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Archive for September 2009

Das soll es also sein. Der Aufbruch: Morgen. Zur Freiheit, ins Land der stiernackigen Rothäute. Ich freue mich so gewaltig, wie ich mich noch nie auf etwas Fremdes gefreut habe. Nach ersten emotionalen Dramen habe ich den Nachmittag noch einmal in meinem innerern Zen-Garten verrbacht und jetzt – bin ich stabil. Ich finde großartig, was ich da vorhabe (und es ist mir sogar egal, wie arrogant das klingt). Der Abschied aus München war alles andere als leicht – besonders, weil die letzten Monate so (auf privater Ebene sowieso) angenehm waren, wie bisher nie. Ich habe genossen, gefeiert, geredet, gelacht, geschwankt, gearbeitet, geschworen, geliebt, gezweifelt, geflucht und bin gelaufen, gewandert, zu lange und zu kurz geblieben, gewachsen und gestochen worden.

Es war wunderschön und ich möchte so viel Gutes in die Zukfunt retten, wie ich nur kann.

Im nächsten Jahr sind die Ziele einfach und endlich einmal gesetzt: Ich muss ruhiger werden, muss lernen, mich in Geduld und guten Worten üben – und ich will so viel lernen, sehen und staunen, wie ich nur kann. Erste Gelegenheit dazu sicherlich meine neue Unterkunft.  Morgen um 16 Uhr bin ich airbound. YEEEHA!

Ich freue mich und hoffe, dass das so bleibt. Lasst das Abenteuer beginnen.

Heute empfehlenswert, wenn auch schon oll (was soll’s):

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