Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archive for Januar 2010

„I’m not going to fight for you. The whole point of you is that you’re not the sort of person anyone fights over. You’re my easy life option. The moment you stop being that, you’re no option at all.“

Nick Hornby… hat’s in “Juliet, Naked” sagen lassen.

Dass ich wieder „normale“ Bücher lese hat damit zu tun, dass ich glaube mich nach den Examen belohnen zu müssen. Mit Faulheit. Die äußeren Umstände erlauben Belohnung eigentlich nicht. Nur noch das eine Buch! Und dann lese ich mich sofort durch E-Marketing und Strategic Brand Management.

Der neue Term hat ohne großes Aufhebens, ganz leise und heimlich… fast so, als wäre es ihm selber peinlich… am Montag nach den letzten Prüfungen angefangen. Und die letzten Prüfungen waren an einem Freitag.

„How do you find it so far?“ fragen mich Professoren… ehrlich gesagt: Ich habe ja noch gar nicht richtig wahrnehmen wollen, dass es schon los gegangen ist.

Am Montag muss das Thema für die Abschlussarbeit eingereicht werden. Haha! So leicht kriegen die mich nicht. Hab was (hab sogar schon einen Supervisor – eine absolut englische Dame, die auf den Namen Sheena hört – that’s nice)!!! Es wird eine Kombination aus dem Zusammenspiel von Museum Marketing und Social Media – leider fehlt mir der dritte Punkt, um das Dreieck, in dem sich die Untersuchung abspielen wird, zu komplettieren. Zur „Dissertation“, wie sie es hier so nennen, als wäre es was Dolles, ist auch ein eigener Blog geplant. Einfach, weil es nur logisch ist, dass man gleich das Wissen in dem Medium teilt, mit dem man sich auseinander setzt. Mit ein ganz klein wenig Glück sind Social Media doch nicht nur eine Welle und nach meinem Abschluss interessiert das Thema sogar noch ein paar Menschen, die mir einen Job geben könnten. Seit ich Yoono Toolbar habe, ist sowieso Polen offen (ob das politisch korrekt ist?… ich möchte Wetten, nicht…) und ich werde über Ticker zu „meinen Updates“ informiert. Genau so, als wäre auch das wirklich wichtig. Es kann sogar sein, dass ich mich zum twittern hinreißen lasse. Wäre das nicht… unglaublich?!

Gut, also, mal sehen.

Noch ein paar Fakten zum Schluss:

Wie eine Irre lernen, heißt nicht, irre gut sein Examen zu bestehen. Es bleibt nur zu hoffen und zu warten.

Männer mit 60er-Jahre-Tollen sind hot!

Man sollte häufiger nach London fahren.

Man sollte seinen München-Besuch besser planen.

Nur, weil Obst gesund ist, muss man nicht alles aufessen, was man gekauft hat.

Bewerbungen Schreiben geht nur an einem Wochentag, an dem ich keine Uni habe. Schade.

Dass ich Nick Hornbys Zitat toll finde ist vielleicht ein Indikator dafür, dass ich langsam zum verbitterten Single mutiere. Ohne Mitleid erregen zu wollen: Heute habe ich auf die Frage, ob ich einen Freund habe, das „zum Glück“ aus der Verneinung raus gelassen. Dramatisch wird’s erst, wenn ich ein „leider“ hinzufüge. Und soweit bin ich noch lange nicht.

Um schon einmal einen Vorgeschmack auf das akademische Thema zu geben: Twitterer stellen fragen an David Hockney… bloody hell – how cool ist hat?!?!?! Audiences turn into co-creators… wobei sie das wohl schon immer gewesen sind. Denn wer gibt der Kunst (und dem Museum) Bedeutung, wenn nicht der Betrachter? (Open for discussion)

Natürlich auch noch ein wenig Musik für die Öhrchen:
(sorry Fritz, ich musste das noch mal leihen)

Advertisements

Read Full Post »

vier Wochen Hartcore-Lernen vs. 3×3 Stunden Examen von Mi-Fr.

acht Uhr an den Schreibtisch setzen vs. 23 Uhr ins Bett gehen

Freitag Studentenfeier vs. Samstag Touristenfeier

Aston Villa vs. West Ham

Real life vs. Part-time hooligan.

I love my life!!!! I honestly do!!!!

Read Full Post »