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Archive for März 2010

Das glaubt mir keiner! Was ich lange für den eierschaligen Farbton unserer WG-Küche gehalten habe, war vor 20 Jahren Alpin-Weiß. Und jetzt wieder!… nachdem ich eine ¾ Flasche  bestes Reinigungsmittel und zwei Stunden darauf verwendet habe, in kreisenden Bewegungen die Oberfläche zu massieren.

Weiße Küche - wow

Ein schönes Erlebnis! Für uns beide! Für die Küche und mich. Nach dem Ende meiner Arbeit im fröhlichen Strickkreis (sieben Stunden an einer Hausarbeit gestrickt und alleine dem kulturell bedingte Hang zu Disziplin und Ordnung habe ich zu verdanken, dass mich meine Strickkreis-Mitglieder jetzt für pingelig und herrscherich halten) war körperliche Arbeit dringend nötig, um den Blutdruck in den Griff zu kriegen. Vielleicht liegt das an mir… wenn ich hier ein Inhaltsverzeichnis mit drei Ebenen anlege, werde ich angesehen, als würde ich Akten der Stasi verwalten. Dabei bin ich doch „Zuhause“ einer der schlimmsten Chaoten (meine Mutter würde das unterschreiben… könnte sie auch schon am Donnerstag. Dann kommt sie nämlich zu Besuch. Ein weiterer guter Grund mit meiner Küche einmal mehr auf Tuchfühlung zu gehen).

Ich war so stolz auf mich, so geduldig mit Leuten geworden zu sein. Aber die Schonzeit ist bei Leuten vorbei, die zehn Minuten meiner „Wie-stricken-uns-unseren akademischen-Abschluss-in-kleinen-Handarbeitskurse“-Zeit darauf verplempen meine Geduld auf die Probe zu stellen. Ooooh… gerade noch mal gelesen und das klingt so effizient deutsch und gemein, dass sogar ich ein wenig Angst kriege. Aber nur ein wenig. An all diejenigen, die Google Translate benutzt haben: It doesn’t translate well. Sounds very rough… very German. My appology.

Zum Glück kommen MaPa ganz bald! Dann kann ich mich wieder ein wenig über andere aufregen… haha! Nein, nein! Die beiden sind goldig. Mal gespannt, was sie zu meiner Behausung sagen. Sind ja coole Oldies, die verkraften schon, dass ihre 27-jährige Tochter immer noch / schon wieder in einer muffeligen Studentenbude lebt.

So, morgen wird das Zimmer sauber gemacht. Effizient und diszipliniert wie ich bin, sollte das kein Problem sein.

Keep-Calm-And-Carry-On

Gut, zwei Hausarbeiten eingereicht, zwei weitere in den nächsten vier Wochen und drei Examen. Schon Schlimmeres gesehen. Wird! Es bleibt nur zu sagen: Alles keine höhere Mathematik. Nur ein Strickkreis. Ein Strickkreis!!!!

Hier etwas, was auch ein wenig Geduld braucht (wie ich), dann aber super ist, wenn man sich drauf einlässt (auch, wie ich… muhaha!).

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…in Birmingham eingenommen, daher Englisch, wenn auch weder full noch mit Ei… aber wer wird’s denn so genau nehmen… Bissi „Brötchen“, bissi Chutney, bisse Käse und Tee. Noch mal recken und strecken. Tagesthemen von gestern Abend ansehen und dann nur noch auf den Tesco Mann warten, der mir mein Samsung Tocco lite bringen soll. Uffjerescht!

Einen Hot Cross Bun, den man – so dachte ich – traditionell erst in der Osterzeit bekommt. Mein Spar an der Uni nimmt’s da aber nicht so genau mit und schmeißt ‘ne Runde. Schmeck angenehm nach (Achtung!) Weihnachten gemischt mit einem Hauch von Krokuss, Sonnenstrahlen und… ja… Ostern.

Tee ohne Koffeine macht zwar nicht fit physisch, aber dafür psychisch fit.

Bun zu lange im Ofen gehabt, egal, jetzt noch ein bisschen Apfel Chutney zum Käse, Milch in den Tee und FERTIG  ist das English Breakfast!

Lovely lovely Monday!

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