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Archive for Dezember 2010

Die Bildstrecke zu meinem Online-Gejammere. Die Degree Congregation war der Hammer!!! Absolut fantastisch!!! Und all die lieben Leute wiederzusehen. Das tat richtig gut. Dass ich seid Samstag morgen auf dem Weg nach muc bin (and counting) hat den Vorteil, dass ich an Orten war, die man für die Zukunft aus der Urlaubsplanung raus nehmen. Frankreich und Belgien zum Beispiel. Muhahaha!!! Kommt hinzu: mir ist noch nie ein Flug gecancelt worden bzw ich hab noch nie life erlebt, wie eine ganze Metropole die Fluglinien zur Außenwelt kappt – Weltmacht wart ihr lustigen Engländer mal, ja? Ach schau mal an. Oh, und noch eine kleine Kundenbeschwerde: ich weiß ja – wer easyjet bucht, ist selbst Schuld. Aber nur EIN einziges, verschrecktes Stewardesschen vorzuschicken, um 500 nach Blut gierenden Kunden zu sagen, dass niemand was für sie macht, sondern sie selber online umbuchen sollen (äh… iPad?), finde ich im besten Fall tollkühn. Trotzdem und egal: Es war/ist ein Erlebnis – interrail mit 28. Das mach mal!!! Solange mir meine Graduierung nicht immer nur mit dem längsten Reise-Alptraum aller Zeiten einfällt, ist alles gut!!

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Degree congregation

Meine Eltern haben sich direkt in die erste Reihe gesetzt – und ich hab den Hut auf. Die Kapelle probt schön… It’s time to paaaartaaaaaaayyyyyy! Birminham, du Perle! Wir werden viel Spaß haben, Fall ich nicht hin, wenn ich aufgerufen werde.

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(ich möchte abkürzen und sagen: Nein! Ist jetzt der dritte Versuch! Ich dreh durch!)

Das Problem geht bereits damit los, dass mir Google Mail lediglich Texte in Englisch korrigiert. So. Kann man sicher umstellen – wenn man weiß, wie! Gerade versucht umzustellen… nah… ne. Gut. Eigenverantwortung ist auch was Schönes. 


Also, Kinder. Bin ich in München. Aha. War schon auf dem Tollwood. Hab schon ein bissi in der Innenstadt gecruised…. und freue mich jetzt schon auf Birmingham. Am Mittwoch meete ich The Partents in unserem gemeinsamen Apartment. Abends hoffentlich Essen in Jamie’s Italian (mir ist jetzt schon mulmig vor Appetit!) und dann am Donnerstag werfe ich Hüte! Das wird ein Spaß. Vielleicht werfe ich nicht nur meinen – haha und nene… alles, was nicht festgehalten wird. Feue mich mich sehr, auf meine lieben Briten. Und auf die deutschen Juristen. Und auf alle andere. Selbstverständlich!

Morgen darf ich meine Wohnung in Haidhausen beziehen. Das ist nett – und nötig. Denn meiner armen Zweck-WG bin ich bereits genug auf den Zeiger gegangen. Matthias und Silvi (Silvi vor allen anderen) haben mich auf Böden, Betten, Sofas und Kissen über zwei Wochen schlafen lassen. Was so nett ist, dass ich es nie wieder gut machen kann. Ich kann einen Balkon als Aussichtspunkt zur Frauenkirche anbieten. Das war’s dann auch. Kinder – ich hab euch lieb! Und Mona: Dich auch! In Deinem Bett war ich auch. Aber JETZT bin ich bereit für die erste eigene Wohnung. 

Und sonst so? Joood! Sagt der Rheinländer. Da der immer Recht hat, schließe ich mich an. Der große (und vielleicht auch einzige) Nachteil, wieder bei einem alten Arbeitgeber anzufangen ist, dass man das Gefühl hat, alle erwarten, es muss wie am Schnürchen direkt laufen. Ist nicht so (also, die Erwartungshaltung – vermutlich nicht – ich hab nicht nachgefragt – sollte ich sicherlich mal), but one cannot help but stop and think… Ich brauch eine Eingewöhnungszeit. Muss sehen, wie ich da wieder rein komme. Erstaunlich. 
Kinder, ich bin in einer Zeitschleife. 

Schön: Annika hat mich mit einem Nikolaus Geschenk beeindruckt. Elchohrwärmer. Fotos kann ich nicht posten. Aus technischen und ästhetischen Gründen. 

Und jetzt: Gute Nacht! Morgen wartet ein Nevenkrieg.

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Crazy Knoten

Clipboard01

Heute psychedelisches Erlebnis beim Vorbereiten einer Präse gehabt. Ich frag mich, wie das wohl ist, wenn der Bird und damit ein bissi kreativer Wahnsinn weg ist. Na, lieber noch nicht dran denken.

So, jetzt noch ein biss Präse, ein biss Artikel, ein bissi runterfahren und dann Wintersalat mit der Zwischen-Lieblings-WG schmatzen. So wird ein Schuh draus. Und los! 

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Huch!!! Erster Tag – Done!

Die Vergangenheit holt einen immer ein, hm?! Schön war’s heute am ersten Arbeitstag – vor allem aber syrreal. Äh… Auf eine gute Art, verstehste?!

Jetzt kocht die Karriere-Frau mit Mutterinstinkten (ich) noch bissi was für die Zeit-WG (in der es sehr anheimelnd ist).

Und dann geht’s morgen weiter. Zurück in die Zukunft.

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