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Archive for Mai 2011

Buzz

P151

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Home – where the flowers grow

Der Garten meiner Mutter ist ein Wunder! 

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-T9 … und dann: Back to the ISLAND!!!! Ich bin so aufgeregt! Einmal Roadtrip von Manchester runter nach Brighton und hoch nach London. Einfach, weil es geht! Wie schön ist das? Na? Wie schön???? SOOOO SCHÖÖÖÖN SO SCHÖÖÖÖÖÖÖN!

Die Wahrscheinlichkeit, dass das ein oder andere Festival auf dem Weg liegt: Groß! Die Qual sich zu entscheiden: RIESIG. KonzerteLandschaft… Hach!

Vermutlich werde ich aber einfach sehr viel damit beschäftigt sein, das Auto auf der linken Spur zu halten und zu grinsen. Bisher hat englischer Boden unter meinen Füßen seine Wirkung nie verfehlt.

Britische Musik, britische Mode, britisches Essen (Biscuits!) … es kann manchmal so einfach sein, mich glücklich zu machen. Bring it ooooooooooon!

Lassen wir’s schalmeien!

z.B.:

– Plan B The Recluse –

„I don’t care about being cool…“

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Gesucht!

P127

Wie heißt diese Pflanze? Sie wohnt bei mir – ich möchte sie gerne ansprechen, wenn ich sie zum Putzen ermahne. Hab den Plastiktopf weggeworfen und damit ihren Stammbaum… Ich bin eine schlecht Mitbewohnerin…

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Was machst Du, wenn keiner guckt?

Manchmal fragt man sich doch, ob jetzt noch ein klein bisschen mehr gehen würde. Mit ein klein bisschen mehr Konzentration, ein bisschen mehr Energie, mehr Elan…. naja… reicht ja, muss vielleicht nicht sein. Aber eigentlich doch. Dringend sogar. Denn wie kann ich „ich“ sein, wenn ich nicht weiter gehen würde, als ich eigentlich muss. Wenn ich nicht außerhalb der vorgegebenen Grenzen denken wollen würde? Dann könnte ich doch gar nicht raus finden, wer ich bin… Eine Erkenntnis, die Seth Godin in die besten Worte gefasst hat…

„The thing I care the most about: what do you do when no one is looking, what do you make when it’s not an immediate part of your job… how many push ups do you do, just because you can?“

Also los – seien wir besser als wir bisher waren – auch, wenn keiner guckt!

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Und das reicht?!

Der gute Keats hatte wohl noch keine Hängematte für den Balkon… sonst hätte er die Weiber sicher raus gekickt und sich was vernünftiges gewünscht. Hm…

Give me women, wine and snuff
Until I cry out „hold, enough!“
You may do so sans objection
Till the day of resurrection;
For, bless my beard, they aye shall be
My beloved Trinity. 

~ John Keats

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Fünf Jahre jünger

Mein Geist vergisst gerne, dass ich nicht mehr Anfang 20 bin… mein Körper sorgt im Ausgleich dafür, dass die Realität mich wieder einholt. Vielleicht hat es mich deswegen fast sechs Tage gekostet, um nach diesem großartigen, phänomenalen, heiteren, lehrreichen und verrückten Wochenende mit meinem britischen Besuch einen Detailbericht anzufangen.

 

Mir war (trotz einem Jahr in Birmingham und so vielen Englandaufenthalten vorher) nicht klar, dass die (süd)deutsche Kultur sich doch so sehr von der Londoner/Milton Keynes Lebensart unterscheidet.

Das ist, was mich mein Besuch gelehrt hat:

 

 

1. „You have to embrace the nackedness!“

Wir Deutschen sind einfach zu häufig zu nack an zu öffentlichen Plätzen Studienobjekt war in diesem Fall der Englische Garten – in der Tat viele Bikini- und Spido-Träger.

 

 

 

2. „You can exercise and drink at the same time. That is what I call German efficiency!“

In diesem Fall trat eine Englische Stag Do Party in die Pedale, die wir schon vom Flughafen kannten. Deutsche Effizienz mischte sich mit britischer Genusssucht. 

 

 

3. „So this is Spagetthi Eis?!“

Fairer Weise muss man sagen, dass der deutschstämmige Teil meines Besuch die tollste Eis-Kreation seit ich denken kann, natürlich schon kannte und sie auch eifrig beworben hat. Ich glaube, ich hatte so ein Eis das letzte mal bei meiner Oma. Schöne Erinnerungen! Und in der Tat habe ich richtige Eisdielen (also nicht dieser Frozen Joghurt Schwachsinn) in England nie gesehen. Dafür sind sie in München allerdings auch eher (im Vergleich zum Rheinland) selten.

 

 

 

4. „He built a church for his wife?!“

Diverse Male haben wir fremde Menschen darum gebeten ein Foto von uns zu machen. Das Ergebnis: Redliches Bemühen, stets zu viel Vorder- und zu wenig Hintergrund. Ich folgere also: Deutsche sind perspektivlos.

 

 

 

5. „The sausage is getting warm! It’s working!“

Gut, ich kann das nicht. Dieses Grillen. Was gibt es daran nicht zu können? Wer nicht kann, der will nicht?! JA! Also, jedenfalls nicht verantwortlich sein. Diese Einweg-Dinger sind ein Spaß, wenn man keinen Humor hat. Zum Glück hat ja jeder Supermarkt jetzt diese witzigen Grillgestelle (wenn man dann noch mal eine halbe Stunde auf Exkursion geht)… und nachdem uns eine Bande 16-jähriger beim Anzünden geholfen hat (arrrgggh!), war auch alles gut!

 

 

6. „One bar and two clubs in one night – home at 6:30am – as you do!“

Mit neuem Nagellack – aufgenommen aus der Perspektive der Boob-Cam – haben wir Rolltreppen eingeschaltet (in München reagieren sie auf Betreten… eine Faszination), U-Bahnen unterhalten, Getränke und gute Gesellschaft genossen (Briten, die Europa bereisen… natürlich, what else) UND dem Hoff die Krone aufgesetzt. Und fast, nur fast, hätten wir Quentin Tarantino getroffen. Dass es hell war, als wir nach Hause gekommen sind, das war the icing on the cake. Stimmt, in England war ich an Club-Nächten immer um 3 im Bett. Und ich will nicht sagen, dass das schlecht ist. Man hat ja doch ein bisschen mehr vom nächsten Tag, gell?!

In diesem Sinne auch 7.

 

 

 

 

7. „We almost made it to  the castle“

Hatte ich am Abend vorher doch noch getönt: Ach, wenn wir um 12 losfahren, sind wir immer noch um 14 Uhr am Schloss. Genug Zeit! Joah. Stimmt auch. Stimmt nicht mehr, wenn man um 14 Uhr erst losfährt. Tickets Weg, Kopf noch ein bisschen wattig, aber egal: Rauf auf den Berg und auf die Brücke und in den Wald und sowieseo und überhaupt. Meine Freundin muss für Beyonce gehalten worden sein. Das ist die einfachste Erklärung für das Verhalten einiger Leute an diesem Tag. Touristen sind schon speziell.

 

 

 

 

Eins haben wir an diesem Osterwochenende sicher nicht gemacht: Aufgehört, als es am schönsten war. Denn danach ist es dann doch noch mal schöner geworden. Es war großartig!

 

 

Mein Geist war willig, mein Körper schwach. Ich erhole mich immer noch von vier Tagen 23 sein. Aber Lust drauf hätte ich immer wieder.

 

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