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Archive for the ‘Now that we're at it…’ Category

Was ich vermissen werde… (random order)

  • Milch in Plastikflaschen mit Henkel
  • Gok Wan
  • Waitrose shopping (vermisse ich schon jetzt – aber hier in Selly Oak hab ich Aldi… zeigt schön meinen Abstieg von „Stipendiat“ zu „arbeitslos“… aber ich schweife ab…)
  • Pfannkuchen zum Frühstück
  • Brummy Accent (… hahaha! Reingelegt!)
  • BBCiPlayer
  • Unseren Uni-Glockenturm, der mir vornehm gegen 3am klar macht, dass ich ins Bett muss
  • Diese ganzen Warning-Signs die mich immer daran erinnern, dass das Leben tödlich ist
  • Meinen Studentendiscount
  • Die Monologe meines Mitbewohners mit seiner PS3 Konsole
  • Den Geruch von England in der Luft
  • Viele, viele, viele liebe Menschen – aber die vermisse ich unabhängig von Brum… besonders die, die ich nicht vermissen sollte (blablabla).
  • Pimm’s in Dosen
  • Dass die Zugfahrt nach London nur 1,5h dauert (argh!)
  • So viel mehr… so, so viel mehr, was ich in den kommenden Wochen so unglaublich glorifizieren werde

Hier wohne ich zur Zeit… bis Samstag… und dann war das erst mal das.

Ein neuer Abschnitt. Ein bisschen beängstigend. Ein Grund mehr weniger zu vermissen und viel zurück zu holen.

Love Villagers… you can tell…

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Vogel Strauß! Ich hab den Kopf im Sand. Aber es klingt trotzdem zu mir durch… in zwei Wochen ist der Spaß hier vorbei. Jeder, der fragt, was danach ist, muss mit einer patzigen Antwort rechnen. Bitte nicht persönlich nehmen, ist doch alles nur Unsicherheit.

Dissertation stresst und meine kleine Seele kann wenig dagegen machen. PLUS ich muss Kisten packen und obwohl ich’s schon häufig gemacht hab (oder gerade deswegen…), nervt es einfach unheimlich!!! Nörgelich? JA!

Zur Aufheiterung schaue ich gerne durch das Kaleidoskop, dass Annika mir geschenkt hat. Solltest Du das lesen, Hase (und gnade Dir Gott, wenn Du’s nicht tust…): Toll! Macht mich jedes Mal wieder happy.
Sollte Plan A scheitern (Weltherrschaft), dann starten wir mit Plan B (Kaffeehaus an der Alster) durch!

So, ich will ja keinen Langweilen. Also suche ich jetzt weiter nach Jobs, höre den großartigen Darwin Dees (Danke, Anita!) und schaue mit einem Auge auf die bunte Zauberwelt.

Ach, und weniger vernachlässigt als das hier ist: http://sabinesibille.tumblr.com/ ist ein bisschen weniger vernachlässigt… Ach, Kinder…

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… diesmal was für aufe Ohren. Ich hab Audioboo ausprobiert… weil ich dachte, es sei witzig. Aber der geneigte Leser weiß ja, dass mein Humor eine ganz eigene Dimension hat. Gut, egal. Verschenkte Zeit gibt es nicht, also Upload für das Ding. [No google translate for audio?! uh, sorry…that was unintentional, really… but I dropped in words like „cool“ or „native“… just for your benefit.]

Gut, genug des geschriebenen Worts. Lasst Stimmen sprechen!

Klicken und HÖREN:

So, genug Medienelemente…

obwohl… noch das hier… bitte, bitte!!!

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Beste Situation EVER: Irgendein Hintergrundgeräusche wollte sich heute am frühen Abend nicht ganz mit den zarten Indie-Rock Lauten aus meinen Kopfhörern mischen. Kopf schief gelegt, Hörmuschel gelupft… klingt wie… Geschrei? Tier? Mensch? Oh no… rythmisches Geschrei. Unnatürlich Laut, aber – schließlich gilt – jedem das seine (selbst, wenn wir hier von einem Echo in einem Innenhof aus ca. zehn Häusern und ca. 100 Fenstern sprechen… vielleicht brauchen manche das Publikum). Aus meiner Sicht gab es nicht mehr zu tun, als zu schmunzeln und den Kopfhörer wieder aufzusetzen. Sah jemand mit ähnlicher Innenhoflage anders. Zehn Minuten später, rhythmisches Geschrei war mit einem letzen Aufschrei verebbt, habe ich wieder den Kopfhörer angehoben. Diesmal war es der ältere, irische Herr von der Rezeption, der vor unseren Fenstern brüllt. Wer da geschrien habe, wollte er wissen. Ob jemand verletzt sei? Alles in Ordnung? Ich hatte nicht das Herz, ihm meine Interpretation der Situation zu schildern. War auch nicht nötig, er hat sich Unterstützung von der University Security kommen lassen. Er hat Recht. Man weiß ja nie.

Eine Mitbewohnerin von mir ist vorgestern ausgezogen (sie war es also nicht). So langsam geht hier alles zu Ende. Das letzte Foto einer WG, die zwar zweckmäßig, dafür aber auf ihre Art und Weise sehr gelungen war.

In sechs Wochen muss aufgewacht werden; ich weiß nur nicht, zu was ich aufwache. Denn momentan kann es sein, dass eine Rückkehr in die Heimat nötig sein wird. Ich brauche so dringend ein Erfolgserlebnis, dass es nicht mehr auszuhalten ist. Idealer Weise meine ich damit einen Job, der auch noch cool ist.

Und nach meinem letzten London-Besuch mit meiner Mutter vor 1 ½ Wochen brennt mir die Stadt wieder unter den Nägeln. Nur ein, zwei oder drei Jahre. Nur ein bisschen dahin driften. Noch ein bisschen nicht ankommen müssen. Wovor ich weglaufe, weiß ich nicht. Leider weiß ich auch nicht, wohin ich renne.

Erst mal jedenfalls nicht in den Innenhof.

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Ein Lied! Ein Lied! Man spiele mir ein Lied! Und das gerne auf englisch mit schwedischem Akzent. Denn den habe ich angeblich auch, wenn ich englisch spreche. Na, man ist sich nicht ganz einig: Dänisch?… Hm, in jedem Fall irgendwie… skandinavisch… Ja! Irgendwie schon. Wie ich mir das geholt habe, möchte ich mal gerne wissen…

Da ich viel Blödsinn die vergangenen paar Tage angestellt habe, hier eine Auflistung der Dinge, die ich definitiv NICHt getan habe:

★ einen Baum gepflanzt

★ mir die Knöchel gebrochen, als ich in (für meine Verhältnisse) hohen Hacken durch London gelaufen bin

★ ein Theater besucht

★ eine Bank (oder sonst irgendwas oder irgendwen) überfallen

★ das Richtige

★ vernünftige Musik online eingekauft

★ mit meiner Abschlussarbeit durch gestartet.

Mit allem anderen bin ich mir nicht so ganz sicher. Meine Herren! Es ist Juni und langsam wird’s gruselig: Im September ist der Kleine-Mädchen-Traum vorbei und ich muss mich definitiv wieder meinem Alter angemessen verhalten. Was auch jetzt schon keine schlechte Idee ist.

Morgen geht’s auf’s Vale Fest. Glücklicher Weise ist mit mir ja nie was einfach; deswegen fühle ich mich bereits heute etwas kränklich… ah, Mann! Das kann ja keiner mit anhören, dieses Gejammere. Ich hör auf.

Oh, aber das noch: Mentalnotiz! – Es werden zu viele Fotos gemacht, es gibt zu viele Social Networks und ich weiß passe nicht genug auf. Eine Kombination, die nicht gut ist. So – Schluss.

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Morgen schreibe ich Strategic Brand Management Examen. Daher keine Zeit für viele Worte…. aber für ein Video. Es zeigt eindrücklich, dass ich mehr als nur Management gelernt habe…

Es ist während eines Group-Meetings zu unserem Brand-Assignment entstanden. Ich liebe es heiß und innig… wie ich auch die Leute in dem Video liebe. DAS ist Drama – Baby – Drama!!!

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Ich habe keine Zeit!!! Ich muss lernen!!! Woran merkt man, dass ich keine Zeit habe?… ich nutze die Stunden (die ich nicht habe und noch ein wenig mehr) dafür Kekse und Pizza zu backen. Natürlich alleine für einen Verwendungszweck: Das Aufpäppeln meiner Taille und meines Wohlbefindens! Wenn die Mitbewohner ganz lieb gucken, bekommen sie auch einen Kekskrümel ab.

Keine Stein-, dafür aber eine Ofenpizza!

Keine Stein-, dafür aber eine Ofenpizza!

Pizza is kein Hexenwerk, da würde ich mich schämen das Rezept hinzuschreiben. Die Kekse hingegen sind Bombe und sollten geteilt (also, gedanklich) werden: Muscovado Peanut Cookies.

Muscovado Peanut Cookies

Muscovado Peanut Cookies

Hätte ich jetzt auch noch richtigen Muscovado verwendet, wäre es sicher noch einen Zacken besser geworden. Gab der 24h Tesco aber nicht her. Genauso wenig, wie ungesalzene Margarine… ich sag nichts! Aber weil eh gesalzene Erdnüsse rein sollten hat sich der Laie (ich) gedacht: Pff! Was soll’s!

Man könnte meinen, ich versuche hier dem lieben Schwarz Thoughts Blogger den Rang ab zu laufen… was aber niemals passieren wird, da nicht beabsichtigt. Wer sehen will, wie wahre Schönheit im Backrohr entsteht, sollte sich von ihm verführen lassen.

Ich hab einfach zu viel Zeit und zu wenig anderes zu erzählen… Oh-Mein-Gott! Jetzt ist es raus… Ich habe wirklich zu viel Zeit! Muss weg, Pizza essen!

Ladida!!! Das nächste Mal, wenn ich mehr Zeit habe… erzähle ich vielleicht, wie nett es war, meinen Besuch (Heike&Volker) hier zu haben… das wäre doch nett und sinnvoll von mir. Und ich könnte noch mal was üver das Britische Leben schreiben… wobei… na, so ist es halt: Es besteht aus Pizza und Cookies… ne?!

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