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Posts Tagged ‘Lecker’

Ich habe keine Zeit!!! Ich muss lernen!!! Woran merkt man, dass ich keine Zeit habe?… ich nutze die Stunden (die ich nicht habe und noch ein wenig mehr) dafür Kekse und Pizza zu backen. Natürlich alleine für einen Verwendungszweck: Das Aufpäppeln meiner Taille und meines Wohlbefindens! Wenn die Mitbewohner ganz lieb gucken, bekommen sie auch einen Kekskrümel ab.

Keine Stein-, dafür aber eine Ofenpizza!

Keine Stein-, dafür aber eine Ofenpizza!

Pizza is kein Hexenwerk, da würde ich mich schämen das Rezept hinzuschreiben. Die Kekse hingegen sind Bombe und sollten geteilt (also, gedanklich) werden: Muscovado Peanut Cookies.

Muscovado Peanut Cookies

Muscovado Peanut Cookies

Hätte ich jetzt auch noch richtigen Muscovado verwendet, wäre es sicher noch einen Zacken besser geworden. Gab der 24h Tesco aber nicht her. Genauso wenig, wie ungesalzene Margarine… ich sag nichts! Aber weil eh gesalzene Erdnüsse rein sollten hat sich der Laie (ich) gedacht: Pff! Was soll’s!

Man könnte meinen, ich versuche hier dem lieben Schwarz Thoughts Blogger den Rang ab zu laufen… was aber niemals passieren wird, da nicht beabsichtigt. Wer sehen will, wie wahre Schönheit im Backrohr entsteht, sollte sich von ihm verführen lassen.

Ich hab einfach zu viel Zeit und zu wenig anderes zu erzählen… Oh-Mein-Gott! Jetzt ist es raus… Ich habe wirklich zu viel Zeit! Muss weg, Pizza essen!

Ladida!!! Das nächste Mal, wenn ich mehr Zeit habe… erzähle ich vielleicht, wie nett es war, meinen Besuch (Heike&Volker) hier zu haben… das wäre doch nett und sinnvoll von mir. Und ich könnte noch mal was üver das Britische Leben schreiben… wobei… na, so ist es halt: Es besteht aus Pizza und Cookies… ne?!

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…in Birmingham eingenommen, daher Englisch, wenn auch weder full noch mit Ei… aber wer wird’s denn so genau nehmen… Bissi „Brötchen“, bissi Chutney, bisse Käse und Tee. Noch mal recken und strecken. Tagesthemen von gestern Abend ansehen und dann nur noch auf den Tesco Mann warten, der mir mein Samsung Tocco lite bringen soll. Uffjerescht!

Einen Hot Cross Bun, den man – so dachte ich – traditionell erst in der Osterzeit bekommt. Mein Spar an der Uni nimmt’s da aber nicht so genau mit und schmeißt ‘ne Runde. Schmeck angenehm nach (Achtung!) Weihnachten gemischt mit einem Hauch von Krokuss, Sonnenstrahlen und… ja… Ostern.

Tee ohne Koffeine macht zwar nicht fit physisch, aber dafür psychisch fit.

Bun zu lange im Ofen gehabt, egal, jetzt noch ein bisschen Apfel Chutney zum Käse, Milch in den Tee und FERTIG  ist das English Breakfast!

Lovely lovely Monday!

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Pancake Day! Der Brite (außer Jamie Oliver und Gordon Ramsey) mag nicht für seine kulinarischen Zauberkünste bekannt sein (wer mag, fragt Martin O. zu seiner Meinung bezüglich Pub-Essen), aber Pfannkuchen – damit hat er sich was auf die vorfastenzeitliche Fahnen geschrieben, das sich sehen lassen kann. Neben Essen mache ich mir Gedanken über Züge, Mating, London und meine Uninoten. Wie gehabt…

Zu Beginn ein Lied, damit wir nicht auf dem Trockenen sitzen:

Pancake Dayyummy in my tummy
Leckerschmecker! Die WG (-1, da die Familie Dan zu Neujahr bei sich in China haben wollte) hat erfolgreich den britischsten Pancake Day ohne Engländeranteil zelebriert. Sogar eine (ordentliche) Portion Vegetarier-Pfannkuchen (da ohne Ei, dafür aber mit viel Backpulver) war drin. Der Engländer träufelt Zitronensaft drüber und bestäubt mit Zucker. Haben wir auch gemacht PLUS Schokosauce, Bananen und Marmelade.
Wieso Pancake Day? Weil es LECKER ist, oder auch aus den Gründen, die die zuverlässige Quelle hier preisgibt. Merke: Religiös zu sein kann Vorteile haben – genau so, wie es günstig ist, Leute zu kennen, die aus alten Gewohnheiten Traditionen verfolgen. So oder so schmeckt’s. Für’s Frühstück sind noch ein paar übrig. Hmmmm….

Da fällt mir ein: Ich habe gestern Abend so viel Schokosauce auf meinen Joghurt geschüttet (und gegessen), dass ich mir eingebildet habe, vor Zuckerschock nicht schlafen zu können. Sowas ist mir noch nie passiert. Bis auf meine Hüften und Wangenknochen ist mein Körper eigentlich Zucker-resistent. Zeichen? Wenn ja: Für was?!

EuroStar -poor Nat!
An dieser Stelle ein Gruß nach Belgien, wo meine liebe Nachbarin Natalie samt EuroStar gestrandet ist. Ich vermisse sie! Die gute Seele.
Ich wusste immer, dass das mit dem Tunnel unter Wasser keine Zukunft hat. Bitte nicht falsch verstehen: Unglaublich tragisches Zugunglück und natürlich darf es da auch beim EuroStar mal zu Verspätungen kommen. Ich frage mich nur, ob die Betreiber das Glück gepachtet haben… der Vertrag scheint jedenfalls ausgelaufen…

Freunde – Mating time?

Ich weiß, ich wusste es schon, aber der Selbstschutz hat mich bis vor drei Wochen vor den logischen Erkenntnissen bewahrt. Was der Brite (die Deutsche darf verallgemeinern) kann, ist SmallTalk. Ich bewundere das: Leute die mit jedem immer über alles sprechen können… wenn es nicht zu tiefschürfend oder persönlich ist. Aber ich habe noch etwas ganz Neues entdeckt: Meine Bewunderung paart sich mit einer gereizten Genervtheit. Bitte! SmallTalk ist kein Gespräch. Bekannte sind keine Freunde. Basta. Diese Erkenntnis basierend auf empirischen Daten kam mir vor einigen Tagen, gefolgt von dem Zweifel, ob man denn dann wirklich nach London gehen sollte, wenn man Tiefgang haben will (sind da nicht alle oberflächlich?!…)… nach München zurück zu gehen, schien plötzlich eine plausible Zweitlösung. Nicht, weil da alles immer unter die Haut ging, aber das Zwischenmenschliche schien mir stabiler. Umso ernüchternder waren die Erkenntnisse, die sich heute beim Joggen (ebenfalls basierend auf Feldstudien) durch den Stirnschweiz ins Hirn gebahnt haben: Quatsch!! Leider getäuscht. Es gibt keinen guten Grund, an kolorierten Erinnerungen festzuhalten. Vor allem nicht, wenn sich die Gegenwart in verwaschenem Grau zeigt. Wo stehen wir also nach all den Erkenntnissen? Square one:

London

Doch, das wird jetzt gemacht. Ein Bekannter hat kürzlich verkündet, London sei seine neue Heimat. Basta. Er will da bleiben. Und – verdammte Axt – das will ich auch sagen können. Wo man noch mal anfangen muss, ist doch im Endeffekt auch egal!…??? Nah, ist ja noch ein halbes Jahr Zeit. Und noch mehr, wenn der nächste Punkt Probleme macht:

Examen – sod it!
Die Resultate kommen am Montag raus. Und ich kann meine erst am Mittwoch abholen. Ich möchte auch gar nicht sehr viel länger drüber nachdenken und nur sagen: Ich glaube, ich war Bombe vorbereitet, habe aber während der Prüfungen einfach kurz meinen gesunden Menschenverstand mit meiner Jacke zusammen abgegeben und viiiiiiele falsche Entscheidungen getroffen. Jetzt muss ich abwarten, wie sich das in Noten umrechnet. Vielleicht muss ich mir deshalb auch noch keine Sorgen machen um:

Abschlussarbeit – sod it!!!
Muss MUSS muss angefangen werden. Expose muss MUSS muss bis Ende März fertig sein. Hahahaha!!!! Dann mal auf!

Mehr
Gibt es nicht zu sagen.

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